Der Bahnhof Hornhausen als FREMOdul (Hhn)

Das Vorbild

Der Ort Hornhausen wurde urkundlich das erste Mal 1072 erwähnt - es ist aber davon aus­zugehen, daß der Ort schon im 8. Jahrhundert gegründet wurde. Bis heute prägen den Ort landwirtschaftliche Höfe. Im Unterschied zu anderen Bahnhöfen der OSE befand sich in Hornhausen weder eine Zuckerfabrik noch eine Braunkohlengrube. Auch bahnbetrieblich war der Bahnhof von untergeordneter Bedeutung: die Zugkreuzungen wurden in dem be­nachbarten Ottleben durchgeführt, die Einrichtungen zur Behandlung der Fahrzeuge be­fanden sich in Hötensleben. Dementsprechend war der Bahnhof Hornhausen, der sich ab­seits der Ortsmitte befand, einfach ausgestattet. Neben dem Durchfahrgleis mit einem 70 m langen Schüttbahnsteig war ein Lade­gleis mit Ladestraße, eine Kopf- und Seitenrampe sowie ein Lademaß vorhanden. Das Ladegleis diente insbesondere der Verladung von Zuckerrüben. Gegen Ende des zweiten Weltkriegs soll kurzzeitig ein Stumpfgleis (in Richtung Oschersleben) bestanden haben, auf dem Güterwagen mit beschädigten Flugzeugen abgestellt wurden. Diese Angabe erscheint nicht ganz unplausibel, denn in Oschersleben gab es die "Apparatebau GmbH Oschersleben" (AGO Flugzeugwerke), die von 1935 bis 1945 Flugzeuge der Typen He 51, Ar 66, Me 109, FW 190 und Me 262 hergestellt hat.

Der Gleisplan Einfahrt aus Richtung Oscherleben, 2010

Abbildungen 1 und 2: Der Bahnhof Hornhausen. Links wiedergegeben ist der Gleisplan nach Errichtung der reichseigenen Getreidelagerhalle (ca. 1939). Rechts sieht man die "Einfahrt" in den Bahnhof Hornhausen aus der Richtung Oschersleben im Jahr 2010. (Der Fotograf steht auf der ehemaligen Gleistrasse; rechts ist das ehemalige Empfangsgebäude und im Hintergrund das ehemalige Speichergebäude zu erkennen).

Der Bahnhof Hornhausen erstreckte sich zwischen dem Streckenkilometer 6,045 und dem Streckenkilometer 6,468. Aus beiden Fahrt­richtungen war die Einfahrt in den Bahnhof durch eine Trapeztafel gesichert. Unmittelbar im Bahnhofsbereich wurde beim Streckenkilometer 6,370 die Landstraße Oschersleben   Hornhausen überquert. Aufgrund der unübersichtlichen Verhältnisse und der Einschränkung der Sichtdreiecke durch ein Speichergebäude wurde die Ge­schwindigkeit auf 15 km/h begrenzt; ferner war für beide Fahrtrichtungen eine LP-Tafel aufgestellt. Für den Kraftfahrzeugverkehr war dieser Bahnübergang nur durch drei (!) Warnzeichen gesichert. Im Zuge des Baus des Anschlußgleises zum Getreidespeicher wurden zwar vom Landrat Schranken gefordert, zur Errichtung ist es aber nicht gekommen. Nach einem Unfall im Jahr 1941 wurde aus Richtung Oschersleben eine zweite LP-Tafel aufgestellt und über der ersten ein Wiederholungszeichen montiert. Nach Verlas­sen des Bahnhofs in Richtung Schöningen wurde der mit 1 : 70 steilste Streckenabschnitt der OSE erreicht.

Das zweigeschossige Empfangsgebäude war mit den erforderlichen Diensträumen und Wartesäalen nebst einer Wohnung für den Stationsverwalter und für den Bahnhofswirt ver­sehen. Besetzt war Hornhausen mit einem Agenten, der auch Eil- und Frachtgüter abfer­tigte. Nach der Stillegung wurde das Empfangsgebäude umgebaut und wird bis heute als Wohnhaus ge­nutzt.

Das Empfangsgebäude auf einer alten Postkarte Das Empfangsgebäude, 1995

Abbildungen 3 und 4: Das Empfangsgebäude von Hornhausen. Links abgebildet auf einer alten Postkarte (Zustand etwa 1935), rechts im Jahr 1995.

Beim Strec­kenkilometer 6,468 befand sich ein Anschlußgleis für den im Jahr 1908 errich­teten Getreidespeicher des Kaufmanns Junge (später Fa. Fritz Hüttig). Zur Errichtung eines Gleisanschlusses an diesen Getreidespeicher wurde 1908 ein Antrag eingereicht, gemäß dem in das vorhandene Streckengleis beim Streckenkilometer 6,468 eine Weiche einge­baut wurde. Die Fertigstellung, Abnahme und Inbetriebnahme des Anschlußgleises erfolgten 1909. Die Bedienung des Anschlußgleises erfolgte in besonderer Teilfahrt vom Bahnhof Hornhausen aus. Zur Sicherung des Streckengleises war vorgeschrieben, daß sich der Weichenschlüssel im Regelfall beim Stationsvorsteher befindet; zusätzlich wurde eine Sperrschwelle in das Anschlußgleis eingebaut.

Das Speichergebäude Hüttig, 1995 Das Speichergebäude Hüttig, 1995

Abbildungen 5 und 6: Blick auf das ehemalige Speichergebäude Hüttig von der Gleis- und von der Straßenseite aus; Zustand 1995.

1939 wurde westlich der Strecke Hornhausen - Hornhausen-Nord zwischen dem Strecken­kilometer 6,470 und km 6,570 eine reichseigene Getreidelagerhalle errichtet. Da in unmit­telbarer Nähe das Anschlußgleis zum Speicher der Fa. Hüttig verlegt war, wurde geplant, über eine Weiche im Gleisanschluß Hüttig auch die reichseigene Lagerhalle an das Strec­kennetz der OSE anzuschließen. Ob es dazu tatsächlich gekommen war, konnte bislang nicht eruiert werden. In jedem Fall muß das Gleis relativ kurz nach dem zweiten Weltkrieg wieder entfernt worden sein, denn bei eisenbahnarchäologischen Exkursionen konnten keine Reste des Gleises ausgemacht werden.

Das Modell

Die auf insgesamt vier Modulen nachgebildete Gleisanlage lehnt sich weitestgehend an den Bahnhof Hornhausen der Oschersleben-Schöninger Eisenbahn (OSE) an, wurde aber für den Nachbau verkürzt. Dies findet seine Begründung darin, daß aus Gründen der Transportfähigkeit der Nachbau zunächst auf zwei Modulkästen (ein Doppeldecker) mit einer Länge von jeweils ca. 1 m begrenzt wurde. Leider war seinerzeit das Konzept, den Bahnhof durch herausnehmbare Zusatzmodule nach Bedarf zu verkürzen oder zu erweitern, nicht bekannt. Bei der Planung wurde allerdings darauf geachtet, daß die Bahnsteiglänge maßstäblich ist. Auf einem dritten Modulkasten wurde der Gleisanschluß des Speichergebäudes Hüttig nachgebil­det. Dieser Anschluß befindet sich - wie bereits oben beschrieben - auf der freien Strecke und muß daher vom Bahnhof Hornhausen aus in einer Sperrfahrt bedient werden; für den Modellbahnbetrieb ein interessantes Moment. Zur Sicherung der Einfahrt in den Bahnhof Hornhausen wurde auch im Modell eine Trapeztafel aufgestellt; Rangierfahrten werden wie beim Vorbild durch eine Rangierhalttafel gesichert.

Rohbau des Moduls, 1994 Rohbau des Moduls, 1995

Abbildungen 7 und 8: Der Rohbau des Moduls wurde erstmals bei einer Modellbahnausstellung im Freizeitheim Hannover-Linden im Jahr 1994 präsentiert. Bei der im folgenden Jahr durchgeführten Ausstellung war die Ausgestaltung bereits fortgeschritten.

Auf einem vierten Modul wurde schließlich die Fortsetzung des Bahnhofs Hornhausen in der gedach­ten Richtung Oschersleben nachgebildet. Zur Sicherung der Einfahrt in den Bahnhof Horn­hausen ist eine Trapeztafel aufgestellt; Rangierfahrten werden durch eine Rangierhalttafel gesichert. Aufgrund des vom FREMO vorgegebenen Landschaftsprofils B'88 konnte eine Fortsetzung der bereits vorhandenen drei Module nicht in Anlehnung an die Vorbildsituation erfolgen. Statt dessen wurde als nachzubildendes Motiv eine der beim Bahnhof Ausleben befindlichen Brücken ausgewählt. Dort wird unmittelbar im Bahnhofsbereich der Hamerslebener Mühlengraben von zwei parallelen eingleisigen Bahnbrücken und einer weiteren Brücke für die Ladestraße überbrückt. Der besondere Reiz der Vorbildsituation liegt darin, daß unter den Brücken ein Fußweg mit einem Zugang zum Empfangsgebäude verläuft. Für das FREMOdul wurde die Vorbildsituation adaptiert, nur eine der beiden Bahnbrücken nachgebildet und das FREMOdul als sogenannter "Verdreher" gebaut.

Einsatz in Wehmingen, 1996 Einsatz in Wehmingen, 1996

Abbildungen 9 und 10: Einer der ersten Einsätze des FREMOduls "Hornhausen" bei FREMO-Treffen erfolgte 1996 anläßlich eines Regionaltreffen im Straßenbahnmuseum Wehmingen. Seinerzeit wurden zur Fahrstromversorgung noch die Ringleitung und Stöpselboxen (angeschraubt an den Modulkasten) eingesetzt.

Da der Bahnhof Hornhausen aufgrund des Landschaftsprofils die Planer von FREMO-Treffen immer wieder vor Probleme gestellt hat (der Berg war halt immer auf der falschen Seite), wurden noch zwei kurze Jokermodule gebaut, mit denen der Berg auf die „richtige“ Seite verlegt werden kann. Außerdem lockert der gewählte Radius von 2 m die gerade Ausrichtung der Gleisanlagen von Hornhausen auf.

Einsatz in Perleberg, 2010 Einsatz in Perleberg, 2010
Einsatz in Perleberg, 2010 Einsatz in Perleberg, 2010
Einsatz in Perleberg, 2010 Einsatz in Perleberg, 2010
Einsatz in Perleberg, 2010 Einsatz in Perleberg, 2010

Abbildungen 11 bis 18: Beim Einsatz des FREMOduls "Hornhausen" anläßlich des Regionaltreffens Berlin-Brandenburg in Perleberg im Jahr 2010 war die Ausgestaltung weitestgehend - bis auf ein paar Kleinigkeiten - abgeschlossen.

Der Betriebsablauf

Bei dem Bahnhof Hornhausen handelt es sich um einen zweigleisiger Bahnhof mit Freiladegleis und Kopf-/Seitenrampe: das Ladegleis ist zweiseitig angeschlossen, die Laderampe nur von einer Seite. Auf der freien Strecke befindet sich noch der Anschluss zum Landhandel "Fritz Hüttig", der in einer Sperrfahrt vom Bahnhof Hornhausen aus bedient werden muß. Betrieben werden soll der Bahnhof Hornhausen wie eine Haltestelle; das heißt, daß Zugkreuzungen in Hornhausen nicht stattfinden (wozu die Gleisanlagen im übrigen auch nicht ausgelegt sind.) Für einen interessanten, aber stressfreien Betrieb sollte der Bahnhof Hornhausen pro Werktag zwischen zwei und vier Wagenladungen erhalten.

Zum Beleg des oben beschriebenen Spielkonzepts sei aus den Ausführungsbestimmungen zur Betriebsvorschrift für den vereinfachten Nebenbahndienst (BNd) der Deutschen Reichsbahn - Reichsbahnamt Magdeburg - zitiert:

Zu §10 (12)

  1. Der Zugleiter kann bei betrieblichen Bedürfnissen außerplanmäßige Kreuzungen in Hornhausen, Ottleben, Ausleben und Hötensleben anordnen.
  2. .....
  3. .....
  4. Bei außerplanmäßigen Kreuzungen in Hornhausen und Ausleben können nur die Ladegleise mit benutzt werden.
    Vor der Anordnung, hier Kreuzungen durchzuführen, hat sich der Zugleiter zu erkundigen, ob die Ladegleise frei sind. Der erste Zug hat dann in das Ladegleis umzusetzen.
    .....
    Die Ladestraße darf erst befahren werden, nachdem die Gleissperren geöffnet sind. Im Ladegleis stehende Wagen sind mit dem Zuge zu kuppeln, Be- und Entlader warnen, Türen schließen und Ladereste von der Fahrbahn entfernen.
    Weichen und Gleissperren sind nach dem Umsetzen sofort wieder zu verschließen. Erst nach Verschluß der Weichen und Gleissperren in Grundstellung und Prüfen der Fahrstraße darf der Zugführer die Abgabe des Signals Zp 6 anordnen. Erst jetzt darf der zweite Zug nach Gleis 1 einfahren.
    Nach der Kreuzung sind die Weichen und Gleissperren wieder in Grundstellung zu bringen und zu verschließen. Verantwortlich für die Durchführung ist der Zugführer, der das Ladegleis benutzt hat.

Bei den Anschließern und Frachtkunden ist in erster Linie die an der Ladestraße befindliche Rübenverladeeinrichtung zu erwähnen, mit der Zuckerrüben in Eisenbahnwagen umschlagen werden können. Zur Verladung werden offene Güterwagen (O) eingesetzt. Im Ort ist ein Baustoffhändler angesiedelt, der einen Teil seiner Verkaufsprodukte - vorwiegend Bauholz, Steine und Zement - per Bahn erhält. Zum Transport werden Rungenwagen (R), offene Wagen (O) bzw. Silowagen (Kd) verwendet. Ferner sind im Ort noch zwei Brennstoffhändler ansässig, deren Verkaufsprodukte (vorwiegend Bündelbriketts, Braunkohle, Eierkohle, Holzkohle und Öl) ebenfalls über die Bahn angeliefert werden. Da beide Händler nur einen vergleichsweise geringen Umsatz haben, werden bei der Anlieferung neben offenen Güterwagen (O) und Wagen mit selbsttätiger Entladung (Ot, Ommi) insbesondere Behältertragwagen (Bt), in deren Behältern kleinere Transportmengen befördert werden können, bevorzugt. In der näheren Umgebung um Hornhausen ist gedachtermaßen die Geflügelfarm Goldbroiler angesiedelt. Zur Fütterung der Tiere wird Futter in Silowagen (Kd) angeliefert und in Straßenfahrzeuge umgeschlagen. Produziert werden von der Geflügelfarm Geflügelfleisch und Eier, die in gedeckten Güterwagen (G) bzw. in Kühlwagen (T) zum Versand gelangen. Die Bauern der Umgebung (Heinrich Krutz, Friedrich Camin, Heinrich Cristoph sowie der Rittergutsbesitzer Julius Wrede) erhalten zum einen in geschlosse­nen Güterwagen (G) die getrockneten Rübenschnitzel zurück, die bei der Verwertung der angelieferten Zuckerrüben angefallen sind; zum anderen werden gelegentlich land­wirtschaftliche Maschinen und Zuchtvieh in gedeckten Güterwagen (G) bzw. in Viehwagen (V) empfangen. Zum Versand gelangen Obst und Gemüse in offenen Wagen (O) sowie Schlachtvieh in Viehwagen (V). Der Inhaber des Anschlußgleises ist der Landhandel "Fritz Hüttig". Empfangen werden alle landwirtschaftlichen Güter wie zum Beispiel Düngemittel, Futtermittel, Kalk, Saatgut und Torf. Versendet wird insbesondere Getreide an große Läger. Der Umschlag von sperrigen Gütern kann auch an der Ladestraße oder -rampe erfolgen.

Beteiligung an FREMO-Treffen

Als Reminiszenz an meine lippische Herkunft wurde als "Hausfarbe" für die Module und die Betriebsmittel die Farbkombination gelb-rot gewählt.

An den nachfolgend aufgelisteten FREMO-Treffen hat das FREMOdul "Bahnhof Hornhausen" bislang teilgenommen:

tr>
lfd. Nr. Datum Treffen
1 24.05 - 25.05.1996 Straßenbahnmuseum Wehmingen
2 09.08. - 11.08.1996 5. Regionaltreffen Niedersachsen, Müllingen
3 22.11. - 24.11.1996 2. Nebenbahntreffen Rheda
4 18.04. - 20.04.1997 Spezialtreffen Souffleweyersheim
5 08.05. - 11.05.1997 Regionaltreffen Ennigerloh
6 23.05. - 25.05.1997 Straßenbahnmuseum Wehmingen
7 01.08. - 03.08.1997 6. Regionaltreffen Niedersachsen, Hotteln
8 21.11. - 23.11.1997 3. Nebenbahntreffen Rheda
9 02.04. - 04.04.1998 Jahrestreffen Bremen
10 01.05. - 03.05.1998 Straßenbahnmuseum Wehmingen
11 21.05. - 24.05.1998 Regionaltreffen Ennigerloh
12 21.08. - 23.08.1998 7. Regionaltreffen Niedersachsen, Hotteln
13 18.06. - 20.06.1999 Straßenbahnmuseum Wehmingen
14 30.07. - 01.08.1999 8. Regionaltreffen Niedersachsen, Hotteln
15 19.11. - 21.11.1999 5. Nebenbahntreffen Rheda
16 11.02. - 13.02. 2000 Regionaltreffen Bad Oeynhausen
17 27.04. - 01.05.2000 Jahreshauptversammlung Kassel
18 24.11. - 21.26.2000 6. Nebenbahntreffen Rheda
19 09.02. - 11.02.2001 Regionaltreffen Bad Oeynhausen
20 15.06. - 24.06.2001 Straßenbahnmuseum Wehmingen
21 24.08. - 26.08.2001 9. Regionaltreffen Niedersachsen, Hotteln
22 23.11. - 25.11.2001 7. Nebenbahntreffen Rheda
23 21.06. - 30.06.2002 Straßenbahnmuseum Wehmingen
24 16.08. - 18.08.2002 10. Regionaltreffen Niedersachsen, Hotteln
25 03.10. - 06.10.2002 Regionaltreffen Flegessen
26 04.04 - 13.04.2003 Straßenbahnmuseum Wehmingen
27 05.09. - 07.09.2003 11. Regionaltreffen Niedersachsen, Hotteln
28 17.10. - 21.10.2003 Herbsttreffen Garbsen
29 21.11. - 23.11.2003 9. Nebenbahntreffen Rheda
30 23.01 - 25.01.2004 1. Neben- und Kleinbahntreffen Räbke
31 03.04. - 06.04.2004 Jahreshauptversammlung Braunlage
32 03.09. - 05.09.2004 12. Regionaltreffen Niedersachsen, Hotteln
33 19.11. - 21.11.2004 10. Nebenbahntreffen Rheda
34 21.01. - 23.01.2005 2. Neben- und Kleinbahntreffen Räbke
35 05.05. - 08.05.2005 2. Himmelfahrtstreffen Pritzwalk
36 24.06. - 03.07.2005 Straßenbahnmuseum Wehmingen
37 16.09. - 18.09.2005 13. Regionaltreffen Niedersachsen, Hotteln
38 20.01. - 22.01.2006 3. Neben- und Kleinbahntreffen Räbke
39 08.04. - 11.04.2006 Jahreshauptversammlung Braunlage
40 25.08. - 27.08.2006 14. Regionaltreffen Niedersachsen, Hotteln
41 19.01. - 21.01.2007 4. Neben- und Kleinbahntreffen Räbke
42 17.05. - 20.05.2007 3. Himmelfahrtstreffen Pritzwalk
43 30.08. - 02.09.2007 2. Neben- und Kleinbahntreffen, Thyrow
44 14.09. - 16.09.2007 15. Regionaltreffen Niedersachsen, Hotteln
45 06.06. - 08.06.2008 Regionaltreffen, Garbsen
46 12.09. - 14.09.2008 16. Regionaltreffen Niedersachsen, Hotteln
47 02.04. - 05.04.2009 Jahreshauptversammlung Braunlage
48 11.09. - 13.09.2009 17. Regionaltreffen Niedersachsen, Hotteln
49 13.05. - 16.05.2010 Regionaltreffen Berlin-Brandenburg, Perleberg
50 11.06. - 13.06.2010 Regionaltreffen Region Hannover, Bolzum
51 03.09. - 05.09.2010 18. Regionaltreffen Niedersachsen, Hotteln
52 06.05. - 15.05.2011 Straßenbahnmuseum Wehmingen
53 08.03. - 11.03.2012 Kleinbahntreffen Ziesar
54 28.06. - 07.07.2013 Neben- und Kleinbahntreffen Wehmingen
55 25.08. - 28.08.2016 Neben- und Kleinbahntreffen Wehmingen
Jubiläumstreffen

Abbildung 19: Beim Regionaltreffen in Flegessen, das vom 03.10.2002 bis zum 06.10.2002 stattfand, wurde das FREMOdul "Hornhausen" zum 25. Mal eingesetzt und war entsprechend geschmückt.


© www.spicher-online.de | letzte Bearbeitung: 2016-08-28